Aktuelles

Was passiert gerade in der Werkstatt:

< ww Juni 2024 >

Für viele Jahre war das West-Östliche Filmfestival in der Filmerszene ein Geheimtipp. Unter dem Motto „Nachbarn bei Freunden“ lief diese Veranstaltung unter der Ägide von Rainer Hässelbarth in Berlin im Kultpalast „Kino Toni“. Den heutigen Clubabend nutzten wir, um einige Beiträge nicht nur anzusehen, sondern auch zu analysieren und entsprechend auch zu diskutieren. Neben spaßigen Beiträgen, gab es auch Nachdenkliches und Rückblicke auf historische Ereignisse, die für viel Gesprächstoff sorgten. Eine derartige Veranstaltung sollten wir irgendwann einmal wiederholen.

Hinweis: Der nächste Clubabend findet am 9. Juli statt und unsere Schnipselfilme haben Premiere. Danach geht es dann in die Sommerpause.

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< ww Mai 2024 >


Der Clubabend im Mai stand unter dem Motto „Auf den Hund gekommen“. Dieses Thema hatten wir am Jahresanfang als Arbeitstitel ausgegeben mit dem Ziel, im Mai präsentiert jeder Filmfreund seine filmische Interpretation dazu. Insgesamt konnten wir sechs völlig unterschiedliche Beiträge auf der Leinwand präsentieren und hatten dabei sehr viel Spaß. Den Autoren Horst, Nick, Jens, Günter und Wilfried sei an dieser Stelle nochmals für ihren Einsatz gedankt.

Am nächsten Clubabend werden wir Filmperlen des West-Östlichen-Filmfestivals (WÖFF) präsentieren. Diese Veranstaltung lief viele Jahre in Berlin im Kino Toni und wurde von Rainer Hässelbarth inszeniert. Wie in vielen anderen Fällen zwangen auch hier ausbleibende finazielle Mittel die Organisatoren zur Aufgabe dieses Festivals. Laßt euch überraschen.

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< ww April 2024 >


Drehtag zum Thema „Gesprächsbedarf“

Der letzte Clubabend fand nicht wie gewohnt in der Cafeteria der Schule statt, sondern im Freien bei bestem Wetter. Angesagt waren für das Projekt >>Gesprächsbedarf – ein Video in 5 Akten<< die entsprechenden Außenaufnahmen. Nick und Janek mimten die Protagonisten – einen komischen Kauz auf Urlaub und einen jungen, kontaktfreudigen Mann. Günter angelte den Ton und Jens hielt alle Szenen im Bild fest. Da wir mit dem Dreh erst weit nach 18:00 Uhr begannen, saß uns natürlich wegen der Beleuchtung (Sonne) die Zeit im Nacken. Wir hatten Glück und selbst bei der letzten Klappe war die Ausleuchtung gut. Da die Arbeit am SET durstig macht, ging es anschließend dann wieder auf ein Bier in unser Stammlokal.



Der nächste Clubabend findet wegen der Pfingstfeiertage erst wieder am 28. Mai statt.

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< ww März 2024 >

Der Clubabend im März stand unter dem Motto “ nützliche Tools“! Wer kennt es nicht, auf dem Computer haben sich im Laufe der Zeit das eine oder andere Programm angesammelt, weil eventuell mal bei einer Veranstaltung empfohlen, aber so richtig in Gebrauch sind diese Anwendungen im Alltag nicht. Meist sind diese Tools kostenlos für den Windows-, Mac- u. Linuxanwender erhältlich. So haben sich Horst und Wilfried ein paar Gedanken gemacht, ob das eine oder andere Werkzeug vielleicht doch sehr hilfreich sein kann. So ist z.B. „Shot Cut“ ein kleines Schnittprogramm, welches sich leicht auch auf nicht so besonders leistungsfähigen Laptops installieren läßt und für unterwegs, z.B. im Urlaub, Filmschnitt ermöglicht. Horst hat die Sache getestet und ist zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen. Wer sich weit entfernt von seinem geliebten Schnittplatz aufhalten muß, kann ja einmal über Shot Cut als Alternative nachdenken.
Und wer kennt ihn nicht, den VLC-Player als Abspiel-Multitalent für bald jede Art von Videoformaten. Aber unter seiner Motorhaube findet man noch weitere nützliche Anwendungen. So sei in diesem Zusammenhang die Möglichkeit der Konvertierung genannt. Egal, ob Filmformate gewandelt werden müssen, oder eine DVD eine neue „Verpackung“ benötigt, mit dem VLC-Player ist das kein Problem. Man muß nur wissen wie es geht!
Und wer im Audio-Bereich viel unterwegs ist, für den ist „Audacity“ vielleicht eine interessante Anwendung. Auch ein Clubabend hat zeitliche Grenzen und Wilfried konnte nur einen kurzen Überblick der möglichen Effekte akustisch darbieten. Wer sich für Audacity interessiert, der sollte seinem Spieltrieb freien Lauf lassen und den Mut zum Experiment haben. Die gute Nachricht dabei, alle Effekte lassen sich mit einem Mausklick wieder rückgängig machen.

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< ww Februar 2024 >

Wir gehen unser nächstes gemeinsame Filmprojekt an: unter dem Arbeitstitel „Gesprächsbedarf“ wollen wir nun eine Idee von Nick entsprechend filmisch umsetzen. Idee hin oder her, da gab es in der Tat erst einmal ordentlich Gesprächsbedarf, was ist umsetzbar und dann auch in welcher Reihenfolge. Die unterschiedlichen Vorstellungen wurden vorgetragen und heftig diskutiert, wie es eben in einer Werkstatt so üblich ist. Am Ende stand das Konzept für ein Video in 5. Akten. Die Reinschrift und Endausfertigung der Drehanweisungen übernahm Wilfried. Gedreht wird dann bei hoffentlich gutem Wetter Ende April in Rahlstedt.

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< ww Januar 2024 >

Nach der obligatorischen Jahreshauptversammlung sind wir wieder voll ins Clubleben eingestiegen. Den Auftakt bildete ein Autorenabend mit Gaby Harms, die selbst einmal Mitglied in der Filmwerkstatt war. Da war natürlich ein großes „Hallo“ fällig, denn wir hatten uns schon mehrere Jahre nicht mehr gesehen. Sie hatte einen großen Stapel an DVDs dabei und präsentierte einen Querschnitt ihrer Filmthemen, vom Krimi über Konzertmitschnitte bis zum Experimentalfilm.

Und natürlich hatte Gaby auch den „Gospel Train“ dabei, der damals sehr erfolgreich auf allen Wettbewerbsebenen des BDFA lief und es bis zur UNICA schaffte. Es war ein Vergnügen, den Streifen einmal wieder auf großer Leinwand anzusehen. Später saßen wir noch beim Bier zusammen und schwelgten in Erinnerungen. Ein herzliches Dankeschön für die Gestaltung des Abends und vielleicht schaut die Autorin mal wieder rein.

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< ww Oktober 2023 >

Wie bespricht man einen Film?

Dazu gibt es immer wieder Vorschläge und Anleitungen, die sicherlich gut gemeint sind, aber schnell wieder vergessen werden. Nick hat sich darüber Gedanken gemacht und kam zu dem Schluß, daß es doch sehr hilfreich ist, wenn bei einer Filmbesprechung eine Person die Moderation übernimmt und die Diskussion entsprechend leitet. Das hat den Vorteil, auf die Fragen des Moderators kann gezielt geantwortet werden und die „Peinlichkeit“ des ersten Statements bleibt aus. Wenn z.B. ein Autor seinen eigenen Film vorstellt, dann schlüpft er in die Rolle des Moderators und fragt gezielt die Bewertungen ab, ohne selbst in Vorlage zu gehen. Grob läßt sich die Sache in 5. Punkte unterteilen:

(1) Dein erster Eindruck? (unreflektierter Spontaneindruck);

(2) Was möchtest du über den Inhalt sagen? (informativ – aktuell – spannend – humorvoll/emotional – zu lang/kurz etc.)

(3) Kamera-Arbeit?

(4) Film-Komposition? (Anordnung der Sequenzen, Übergänge, Bild- u. Farbsprünge)

(5) Was ist mit dem Ton? (Abmischung, Musikauswahl etc.)

Am 7. November setzen wir diese Vorgaben in die Praxis um. Jeder kramt in seinen Archiven und bringt mindestens einen Film mit, den er für die Besprechung selbst moderiert. Beim nächsten Clubabend steht das Filmprojekt „Gesprächsbedarf“ im Fokus des Interesses!

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< ww September 2023 >

Jede Sommerpause neigt sich einmal ihrem Ende und der normale Alltag ist wieder gegenwärtig. Als Auftakt für die zweite Jahreshälfte stand das Thema „Kamerabewegungen“ im Fokus des Interesses. Es wird zwar gesagt: „Grau ist jede Theorie“, aber wir wollten das einmal genau wissen und haben einfach etwas experimentiert. Allgemein werden immer 15 unterschiedliche Kamerabewegungen beschrieben. In der Fachliteratur werden sie als Static, Pan, Whip Pan, Tilt, Push In, Push Out, Zoom, Crash Zoom, Dolly Zoom, Camera Roll, Tracking, Trucking, Arc, Boom und Random Movement bezeichnet. Horst hat den Kameramann gemacht und die von den anderen Filmfreunden gestellten Szenen mit den unterschiedlichen Bewegungsarten abgedreht. Anschließend haben wir uns die Aufnahmen am Laptop angesehen und die Ergebnisse ausführlich diskutiert. Es war schon sehr erstaunlich, obwohl wir nur ganz einfache Trockenübungen ausführten, wie unterschiedlich die Wirkungen für den Betrachter ausfallen. Der „Dolly Zoom“ ist technisch nicht ganz einfach ausführbar und muß gut geübt werden, hat uns aber in seiner Wirkung doch schon begeistert. Fazit: Kamerabewegungen sind ein wichtiges Gestaltungsmerkmal und es ist sehr angebracht, vor betätigen des Auslösers einmal darüber nachzudenken, zumal viele Bewegungen einfach auszuführen sind.

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< ww Juli 2023>

Die letzte Veranstaltung vor der Sommerpause stand unter dem Motto „Kreativität und neue Ideen im Film“. Zu diesem Thema hatte sich Mathias Gedanken gemacht und eine Vielzahl von Möglichkeiten vorgestellt. Als FX-Freak zog er dabei jede Menge Register, um mögliche Anwendungen vorzustellen. Dazu hatte er aus seinem umfangreichen Fundus viele Clips ausgewählt und erklärt. Moderne Tools erzeugen nach ein paar Klicks erstaunliche Effekte und selbst abgeschriebene Einstellungen lassen sich so noch retten. Auf diesem Gebiet wird sich mit Sicherheit noch sehr viel tun und wir sollten da auch am Ball bleiben. Herzlichen Dank an Mathias.

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< ww Juni 2023 >

Am letzten Clubabend war nun endlich Premiere für den Gemeinschaftsfilm „110“. Einige Feinheiten werden noch behoben und eingearbeitet. Danach stellen wir den Streifen in unsere Mediathek. Davor gab es aber erst einmal das „making of 110“ dazu, welches bereits im Passwortbereich auf der Homepage abrufbar ist. Außerdem haben wir uns darüber geeinigt, dass für einen neuen Trailer über die Hafencity entsprechende Aufnahmen nötig sind. Egal ist die Tageszeit bzw. Jahreszeit und natürlich auch der Wochentag. Bis Dezember hat jeder Filmfreund Zeit, entsprechende Motive mit eigener Kreativität aufzunehmen. So besteht die Möglichkeit, ein neues und aktuelles Portrait des Quartiers an der Elbe „online“ zu stellen. Die Auswahl der Einstellungen soll dann auf unserer Dezemberveranstaltung vorgenommen werden. Natürlich sind auch schon komplette Trailer über die City sehr willkommen. Vor der Sommerpause findet der letzte Clubabend am Dienstag, den 27. Juni zur gewohnten Zeit statt.


< ww Mai 2023 >


Am letzten Clubabend haben wir ein weiteres Projekt realisiert, welches auf die Werkstattgespräche vom Februar diesen Jahres aufbaut. Günter hatte damals ein komplettes Drehbuch vorgelegt und zur Diskussion gestellt. Sein Thema ist der derzeitige Zustand des aktuell empfundenen Bildungs- u. Schulsystems, was er auf recht unkonventioneller Art und Weise darstellt. Da Bildung und Schule unmittelbar zusammengehören, war es natürlich auch klar, daß die entscheidenen Szenen auch in einer Schule gedreht werden müssen. Dafür bot sich nun die Aula der Katharinenschule an. Was wäre ein Filmdreh ohne Ausrüstung und Requisiten? Als eingeschworene Gemeinschaft verfügen wir natürlich über einen größeren Pool an Ausrüstungsgegenständen. Kamera, Beleuchtung, Ton, Green-Screen etc. sind somit schnell organisiert. Was soll da den noch schief gehen? Und die Personen vor der Kamera beherrschten auch ihren Text. Ein besonderes Kompliment in dieser Sache an die „Mathelehrerin“ und an den „Schulleiter“, denn ihr Text war sehr umfangreich. Fazit: es hat wieder Spaß gemacht!




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< ww April 2023 >

Jeder Hamburger kennt die Schaarhörn und hat sie vielleicht nicht nur besichtigt, sondern auch schon an einem ihrer Bootstouren teilgenommen. Diese „alte Lady“ ist heute ein Museumsschiff und hat ein recht abenteuerliches Leben bisher hinter sich gebracht. Leider ist das Schiff derzeit wegen eines Kesselschadens zur Untätigkeit verdammt. Betrieben und gewartet wird die Schaarhörn von einem Verein. Jens hat mit seiner Kamera so einige Zeit auf dem Schiff verbracht und ein Porträt über diesen immer noch schnittigen Dampfer abgedreht. Das Ergebnis hat er uns heute vorgestellt. Danke. Noch einen Tipp für Interessenten: einfach den Begriff „Schaarhörn“ in die Suchmaschine seiner Wahl eingeben und los gehts.

Den Beitrag zum Thema „Dramaturgiegestaltung durch entsprechende Filmeinstellung“ haben wir vorgezogen. Horst hat uns mit zwei Videoclips entsprechende Möglichkeiten aufgezeigt. Das führte zu der Idee, einige der beschriebenen Kamerabewegungen einmal in einem Workshop nachzustellen. Der Vorschlag ist notiert und wird im zweiten Halbjahr Thema sein. Die Clips sind im „PASSWORTBEREICH“ zu sehen. Ebenfalls einen herzlichen Dank an Horst.

Den Beitrag haben wir deshalb vorgezogen, damit wir am nächsten Clubabend ausreichend Zeit für anstehende Dreharbeiten haben. Im Februar fand unser Werkstatt-Abend zum Thema Skripterstellung für einen Kurzfilm statt. Nun stehen die Aufnahmen zu „2+2“ von Günter im Fokus. Gedreht wird in der Aula mit einer stattlichen Zahl an Protagonisten. Hoffentlich beherrscht dann auch jeder Darsteller seinen Text. 😉



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< ww März 2023 >

Am heutigen Clubabend erfolgte nun der Filmdreh nach unserem Skript vom 14. Februar. Jeder hatte sein Equipment bzw. Requisiten dabei und die Jobs waren eh schon festgelegt. Zwei Akteure konnten an den Dreharbeiten nicht teilnehmen, so daß wir einige Außenaufnahmen verschieben mussten. Das minderte aber in keinem Fall den Spaß an der Sache. Gemäß Drehbuch und Kameraplan waren die einzelnen Szenen schnell abgedreht und in der „Kiste“. Nach knapp drei Stunden war Technik und Zubehör wieder verpackt und zur Entspannung ging es ins nächste Restaurant auf ein Bier, denn auch Dreharbeiten machen Filmer durstig. Außerdem wurden hier auch gleich Einzelheiten für die Dramaturgie, Ton und den Schnitt besprochen. Nun sind wir auf das Ergebnis gespannt. Die Auflösung der gesamten Aktion erfolgt dann auf dem Clubabend am 6. Juni. In unserer Galerie sind ein paar Schnappschüsse von diesem Clubabend abgelegt.

Ton: Günter
Kamera: Jens
Licht: Nick
Hauptdarsteller: Mathias
Nach dem Dreh!!!

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< ww Februar 2023 >

Beim letzten Clubabend stand die Skripterstellung für einen Kurzfilm im Mittelpunkt der Veranstaltung. Jeder hatte eine Idee mitgebracht und in unterschiedlicher Art und Weise skizziert, wobei zwei Filmfreunde schon mit einem Drehbuch präsent waren. Da am kommenden Clubabend die Idee umgesetzt werden soll, mussten wir uns nun entsprechend entscheiden. Die Wahl fiel auf „110“ von Mathias, dessen Idee unter den Gegebenheiten ohne großen Aufwand realisierbar sein sollte. Die Aufgaben für Kamera, Ton, Licht etc. waren schnell verteilt. Nun sind wir mal ganz gespannt, wie sich aus einer Werkstatt-Idee mit minimalem Aufwand ein Kurzfilm realisieren läßt. Die anderen Ideen sind natürlich nicht vergessen und werden zu einem späteren Zeitpunkt in den Focus rücken.

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< ww Dezember 2022 >

Zum Jahresende haben wir einen Workshop veranstaltet, der die filmische Umsetzung von einfachen Spielszenen zum Inhalt hatte. Zwei Personen agierten vor den Kameras, um ihre Stärke beim Schachspiel und Geschicklichkeit im Umgang mit Mikadostäbchen zu beweisen. Vorher wurden die Kamera-perspektiven besprochen und die jeweiligen Positionen zugewiesen. Ein wichtiger Faktor ist bei solchen Aktionen natürlich auch immer die Beleuchtung. Da in unserem Fall das Arrangement sehr übersichtlich war, konnte die Wirkung unterschiedlicher Beleuchtung schnell und eindrucksvoll wahrgenommen werden. Alle Akteure hatten viel Spaß dabei und Mathias krönte die Session noch mit ein paar Zaubertricks. In der Mediathek ist das Ergebnis in einer Kurzfassung zu sehen. Für das kommende Jahr sind ähnliche Veranstaltungen geplant.

Das Bundesfilmfestival „Doku“ wird vom 14. bis 16. April 2023 in Harsefeld stattfinden. Interessenten sind natürlich herzlich willkommen.